Angebot
- Krisentelefon
- Wer kann das Krisentelefon nutzen?
- Was bietet das Krisentelefon?
- Wer berät am Krisentelefon?
- Was kostet das?
- Trauergesprächskreise
- Seminarreihe für Angehörige von Suizidgefährdeten
- Projekt Menschen in Krisen
- Schulpräventionsarbeit
- Jugendbroschüre "Zwischen Selbstzerstörung und Lebensfreude."
Krisentelefon
Das Krisentelefon ist unter der Telefonnummer (05121) 5 88 28 erreichbar.
Wer kann das Krisentelefon nutzen?
- Alle Menschen, die in starken Belastungssituationen einen Gesprächspartner suchen. Dies kann bei familiären Konflikten, Scheidungssituationen, Trauer- und anderen Verlusterlebnissen der Fall sein.
- Menschen nach Gewalterlebnissen
- Menschen mit Suchtproblemen
- behinderte Menschen
- chronisch Kranke
- psychisch Erkrankte oder von einer Erkrankung Bedrohte
- Suizidgefährdete und Menschen nach Suizidversuchen
- und alle Angehörigen
Was bietet das Krisentelefon?
- Das Krisentelefon ist ein Beratungsangebot für alle psychosozialen und psychiatrischen Krisen.
- Es ist erreichbar zu Zeiten, zu denen andere Hilfseinrichtungen geschlossen haben.
- Es kann von jedem leicht per Telefon erreicht werden, ohne Anmeldung, ohne lange Anreise.
- Es bietet Einzelgespräche zur kurzfristigen Entlastung und Orientierungshilfe.
- Auch Folgegespräche zur Überbrückung einer Krise sind möglich.
- Das Krisentelefon bietet qualifizierte Informationen und Weiterweisung an zuständige Dienste.
- Es hilft bei der Abklärung lebensbedrohlicher Problematiken und schaltet nach Absprache gegebenenfalls einen Rettungsdienst ein.
- Alle Informationen werden streng vertraulich behandelt.
Wer berät am Krisentelefon?
Die Gesprächspartner am Krisentelefon sind ausgebildete Ehrenamtliche aus den verschiedensten Berufen. Sie werden von Fachkräften regelmäßig begleitet und fortgebildet.
Was kostet das?
Für Ratsuchende fallen lediglich die eigenen Telefonkosten an. Die Beratung ist kostenfrei.
Trauergesprächskreise
Der Verein bietet Trauergesprächskreise mit verschiedenen Schwerpunkten an, bei Bedarf Anregung und Unterstützung zur Bildung neuer Gruppen, Nutzung der Räumlichkeiten des Vereins.
Eine Gruppe kann helfen. Manchmal ist es leichter sich Traueraufgaben gemeinsam in einer Gruppe zu stellen. Betroffene treten in Kontakt zu Menschen, die gerade Gleiches durchleben und ähnlich empfinden. Verwirrende Gedanken und Gefühle werden angesprochen, Betroffene können Linderung und Trost erfahren und ihre Not in der Gruppe auf viele Schultern verteilen. Die eigenen Familienmitglieder sind in solchen Notsituationen oft überfordert.
Trauergesprächskreis Verwaiste Eltern
Bitte erfragen Sie die aktuellen Termine in der Geschäftsstelle (05121-516286).
Mein Kind ist gestorben, mit wem kann ich sprechen? Wo finde ich Menschen mit vergleichbaren Erfahrungen? Wie komme ich mit den aufbrechenden Problemen meiner Partnerschaft zurecht? Was ist mit den zurückgebliebenen Geschwistern?
Solche und ähnliche Fragen quälen betroffene Eltern. Es wird versucht gemeinsame Antworten zu finden. Im schützenden Raum einer kleinen, intimen Gruppe können Betroffene wahrnehmen und langsam begreifen, was mit ihnen geschieht und vielleicht auch warum.
Dabei ist es wichtig auf Eltern zu treffen, die durch ihren tiefen Verlustschmerz und ihre Trauer hindurch zum Leben zurückgefunden haben. Eltern können in der Gruppe sprechen, sich auf andere Weise einbringen oder einfach nur zuhören. Teilnehmen können alle, die ein Kind verloren haben, beispielweise durch Frühtod, Krankheit, Verkehrsunfall, Drogen oder Gewaltverbrechen. Eltern können unabhängig ihres Alters, Familienstandes, ihrer Konfession oder ihres Wohnortes, alleine oder mit Partner kommen und so lange sie die Gruppe als hilfreich erleben.
Trauergesprächskreis nach Partnerverlust
Bitte erfragen Sie die aktuellen Termine in der Geschäftsstelle (05121-516286).
An dieser Gruppe können alle teilnehmen, die einen Partner verloren haben, egal ob sie verheiratet waren oder nicht, egal wie der Partner ums Leben kam, ob durch Unfall, Krankheit, Gewaltverbrechen. Betroffene erlauben sich ihre Gefühle auszudrücken und zu durchleben; sie gehen verständnisvoll und einfühlsam miteinander um. Tastend erfahren sie, wo Trost möglich ist jenseits vordergründiger "Vertröstung". Man kann etwas über Trauerabläufe und typisches Erleben in der Trauer lernen. Gemeinsam wird überlegt, ob weitere Hilfe sinnvoll ist.
Trauergesprächskreis für Hinterbliebene nach einem Suizid
Bitte erfragen Sie die aktuellen Termine in der Geschäftsstelle (05121-516286).
Mein Partner, Bruder, mein Kind hat sich das Leben genommen. Wohin mit meiner Verzweiflung, meiner Wut, meiner Trauer? Wie soll man mit den Schuldgefühlen selber weiterleben? Wer sagt mir, ob meine Gedanken und Empfindungen überhaupt normal sind?
Erwachsene lernen am besten durch die Erfahrungen anderer. Die Gruppe bietet die Möglichkeit zum Kontakt, zum Aussprechen der eigenen Gedanken und Gefühle. Hier sind aber auch Informationen zu bekommen zu Hintergründen von Suizidalität, zu Depressionen, zu weiteren Hilfsangeboten für Trauernde.
Alle Gruppen treffen sich in den Räumen des Vereins in der Schwemannstr. 2, 31134 Hildesheim (Busanbindung Schuhstraße). Neue Gruppenmitglieder sind herzlich willkommen.
Interessierte können sich unter 05121-516286 vorher anmelden und genauere Informationen erfragen.
Für die Teilnahme wird ein Beitrag von 5,- € pro Treffen erhoben (Ausnahme möglich)
Seminarreihe für Angehörige von Suizidgefährdeten
Der Verein erweitert ab März 2008 sein Angebot um eine Seminarreihe, die sich an Angehörige von Suizidgefährdeten wendet.
Das Thema Suizid und Suizidgefährdung ist noch immer mit Scham und einem gesellschaftlichen Tabu belegt, deshalb ist es oft schwierig im Verwandten- und Freundeskreis darüber zu sprechen oder sich fachliche Hilfe zu holen.
Welche Umstände oder Ereignisse können suizidale Gedanken oder Handlungen auslösen, welche psychischen Veränderungen gehen einem Suizid voraus? Wie bemerkt man unmittelbare Suizidgefahr? Fragen mit denen sich Angehörige oft beschäftigen sind auch Teil des Inhaltes dieser Reihe.
Ein besonderes Augenmerk liegt auch auf dem eigenen Konfliktmanagement der Angehörigen. Es werden Konfliktbewältigungsstrategien aufgewiesen und innere Ressourcen aktiviert.
Projekt Menschen in Krisen
Sozialarbeiterstudenten der FH Hildesheim - Holzminden und Uni Hildesheim haben die Möglichkeit ihr Projektstudium bzw. Praktikum in unserer Einrichtung abzuleisten. Studierende erhalten die Möglichkeit in einem heterogenen Team von ca. 50 Ehrenamtlichen gleichberechtigt Praxiserfahrung zu sammeln. Die Arbeit findet unter regelmäßiger fachlicher Supervision statt. Unter Anleitung kann Beratungsarbeit erlernt und ausprobiert werden, Einblick in die dazugehörigen Organisations- und Verwaltungsarbeiten, wie Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising gewonnen werden.
Formale Voraussetzung für die Mitarbeit ist die erfolgreiche Teilnahme an den Veranstaltungen über Suizidverhütung und klientenzentrierte Gesprächsführung. Alternativ praxisrelevante Erfahrungen in anderen Beratungsmethoden wie systemische Beratung oder NLP. Es wird empfohlen die Vorbereitungen so zu legen, dass das Projekt mit dem Hauptstudium begonnen werden kann.
Persönliche Voraussetzung ist die Bereitschaft sich auf die Probleme anderer Menschen einzulassen. Selbständigkeit, Zuverlässigkeit und Verantwortungsgefühl werden als selbstverständlich vorausgesetzt.
Das Projekt entspricht 8 Wochen Praxis.
Projektveranstaltungen können in der Geschäftstelle unter 05121/516286 erfragt werden.
Praxis: nach Absprache. Telefondienste schwerpunktmäßig zwischen 17.30 und 23.00 Uhr.
Schulpräventionsarbeit
Ansprechpartnerin
| Alice Herwig |
| Schulprojektleiterin |
| Telefon 05121-516286 |
Wanderausstellung "Zuhören ist cool. Wegsehen ist tödlich."
Das Thema Suizidalität ist stark mit Ängsten, Rat- und Hilflosigkeit behaftet. Das hat zur Folge, dass auf die Angehörigen, Freunde, Lehrer, Mitschüler, aber auch auf alle, die einen suizidalen Menschen direkt oder indirekt in ihrem Umfeld haben, verschiedene Gefühle einströmen, die für Betroffene schwer einzuordnen und auszuhalten sind. Die Gefühlspalette reicht von Angst, Unsicherheit und Wut über Scham und Schuldgefühle bis zum Wunsch "einfach Wegsehen" zu wollen.
Wir haben aus diesem Grund vor drei Jahren das Schulprojekt "Zuhören ist cool. Wegsehen ist tödlich" entwickelt. Die gleichnamige Wanderausstellung "tourt" seitdem durch Schulen und Einrichtungen der Jugendhilfe in Kombination mit den entsprechenden Schüler-Workshops.
Die bisherige Resonanz zeigte, dass es einen großen Bedarf an Gesprächen, mehr Aufklärung und vor allem Antworten auf die Frage: "Was kann ich tun - wie kann ich's verhindern?" gab.
Suizidprävention ist darauf ausgelegt, einen Suizid zu verhindern, indem entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Diese Maßnahmen sind dann effektiv, wenn sie so weit wie möglich im Vorfeld und beim Einzelnen selber ansetzen: Steigerung der kommunikativen Fähigkeiten, Perspektivenübernahme und Schulung der eigenen Beobachtung. Erkennen von Risikoverhalten. Ganz wichtig ist es auch, Wissen darüber zu erlangen, wie Krisen bewältigt und überwunden werden können und dass sie zugleich "Chance" und "Wachstum" bedeuten.
Mit der Wanderausstellung und den Workshops wollen wir ansprechen, sensibilisieren, aufklären, Vorurteile und Ängste abbauen und - vor allen Dingen Mut machen.
Die Stationen der Wanderausstellung Zuhören ist cool. Wegsehen ist tödlich!
| Stationen 2010 | ||
|---|---|---|
| Robert-Bosch-Gesamtschule | www.robert-bosch-gesamtschule.de | |
| Multi Media Berufsschule Hannover | www.mmbbs.de | |
| Schulzentrum Kalefeld | www.kalefeld.de | |
| Hauptschule Alter Markt | ||
| Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte | www.lbzh.de | |
| Gymnasium Großburgwedel | www.gymnasium-grossburgwedel.de | 26.05.-23.06. |
| Ev. Ehe-, Lebens- u. Krisenberatung Braunschweig (St. Petri Kirche) | www.lebensberatung-braunschweig.de | 27.08.-13.09. |
| Gymnasium Sarstedt | www.gymnasium-sarstedt.de | 25.10.-19.11. |
| Stationen 2009 | ||
| Schulzentrum Ambergauschule Bockenem | www.ambergauschule.de | |
| Sollingschule Uslar | www.sollingschule.de | |
| Robert-Bosch-Gesamtschule | www.robert-bosch-gesamtschule.de | |
| Gymnasium Großburgwedel | www.gymnasium-grossburgwedel.de | |
| Gymnasium Andreanum | www.andreanum.de | |
| Schulzentrum Bad Gandersheim | ||
| Don Bosco Schule | www.don-bosco-hildesheim.de | |
| Gymnasium Marienschule | www.marienschule-hildesheim.de | |
| Evangelische Beratungszentrum Hannover | www.diakonisches-werk-hannover.de/oswi.htm | |
| Elisabeth von Rantzau Schule | www.elisabeth-von-rantzau-schule.de | |
| Celler Jugendgesundheitstag | ||
| Kongress des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiater (BKJPP) Hannover | ||
| Stationen 2008 | ||
| Robert-Bosch-Gesamtschule | www.robert-bosch-gesamtschule.de | |
| Hauptschule am Wildfang Gronau | www.hs-gronau.de | |
| St. Augustinus-Schule | www.augustinus-schule.de | |
| Friedrich-List-Schule | www.friedrich-list-schule.de | |
| Schulzentrum Novalis (Nörten-Hardenberg) | www.novalis-schule.de | |
| Roswitha-Gymnasium (Bad Gandersheim) | www.roswitha-gymnasium.de | |
| Schulzentrum Greene (Kreiensen) | www.sz-kreiensen.de | |
| Schulzentrum Kalefeld | www.kalefeld.de | |
| Schulzentrum Ambergauschule (Bockenem) | www.ambergauschule.de | |
| Stationen 2007 | ||
| Hermann-Nohl-Schule | www.herman-nohl-schule.de | |
| Robert-Bosch-Gesamtschule | www.robert-bosch-gesamtschule.de | |
| St.-Augustinus-Schule | www.augustinus-schule.de | |
| Gymnasium Sarstedt | www.gymnasium-sarstedt.de | |
| Gymnasium Josephinum | www.josephinum-hildesheim.de | |
| Landkreis Hildesheim | www.landkreishildesheim.de | |
| Buhmanschule Berufsfachschule | www.buhmann-schule.de | |
| Stationen 2006 | ||
| Rathaus Hildesheim | www.hildesheim.de | |
| Realschule Himmelsthür | www.nibis.ni.schule.de/~rshimmel | |
| St.-Augustinus-Hauptschule | www.augustinus-schule.de | |
| Elisabeth-von-Rantzau-Schule | www.elisabeth-von-rantzau-schule.de | |
| Friedrich-List-Schule | www.friedrich-list-schule.de | |
| Gymnasium Andreanum | www.andreanum.de | |
| Gymnasium Marienschule | www.marienschule-hildesheim.de | |
Begleitend zur Wanderausstellung "Zuhören ist cool. Wegsehen ist tödlich." bieten wir vier Workshops an:
Workshop 1
Anonyme Kartenabfrage: "Krise - Krisenbewältigung - Selbsterfahrung"
Ziel: Selbstreflektion. Bewusster Umgang mit eigenen Krisen. Erkennen von Krisen bei anderen. Krisenbewältigungsstrategien
Workshop 2
Führung durch die Ausstellung mit einem anschließenden Gespräch.
Ziel: Information, Hintergrundwissen, Abbau von Vorurteilen, Anstoß eigene Gedanken und Ideen zu entwickeln. Sensibilisierung für die Nöte anderer. Helfen können.
Workshop 3
Gruppenarbeit
Erkennen von Auslösern und Signalen bei suizidalen Menschen.
Hilfsangebote erarbeiten.
Ziel: Erkennen von Signalen bei anderen. Erste "Krisen" Hilfe leisten zu können.
Wir bieten außerdem:
- Krisenhelferausbildungen für Schüler der 10. Klassen mit Zertifikat
Zeitlicher Umfang: 4 Blöcke á 4 U-Stunden + Supervision - Lehrer- und Mitarbeiterfortbildungen
- Elternabende und Elterninformationen
- Begleitung von Projektwochen, Referaten mit Begleitmaterial
- Informationsabende/-tage
- Themenspezifische Informationen (Suizid-Internetforen, Mobbing, Amoklauf, u.a.)
Workshop 4
Ausstellungsübergreifender Workshop
Ausgrenzung - erkennen, bewusst machen, bearbeiten
Ziel: Erkenntnisse über die Mechanismen des Ausgrenzens und Ausgegrenzt-Werdens und die stabilisierende Wirkung einer Gemeinschaft.
Workshop 5
Aktives Krisenmanagement
Krisen sind risikobehaftet, können aber auch als Herausforderung angesehen und dementsprechend gehandled werden.
Dieser Workshop soll Hintergründe, Mechanismen und Sinnhaftigkeit von Krisen klären. Der leitende Gedanke dabei ist es, einerseits auszuhalten und zu überstehen, was sich (zunächst) nicht (sofort) ändern lässt, andererseits konkrete Konfliktlinien und Probleme zu identifizieren und dann gezielt zu bearbeiten.
Durch dieses krisenbegleitende Problemlösen wird die Krise aktiv angegangen. Der Effekt: Die eigene Ohnmacht und die gefühlte Bedrohung durch die Komplexität der Krise wird stark gemindert.
Die Ausstellung kann gerne auch ohne zusätzliche Angebote gebucht werden - und die Angebote auch ohne Ausstellung wahrgenommen werden.
In jedem Fall ist der kleine, faltbare "Pocket-Guide" mit nützlichen Informationen immer gratis mit dabei!
| Kostenübersicht für Leistungen innerhalb Hildesheims | |
|---|---|
| Leihgebühren der Ausstellung bis 4 Wochen | 200 € |
| Schülerworkshop á 90 Minuten | 40 € |
| Ausbildung zur Krisenhelferin/zum Krisenhelfer | 350 € |
| Lehrer-/innen-Fortbildung á 3 Stunden | 75 € |
| Elternfortbildung á 3 Stunden | 75 € |
| Kostenübersicht für Leistungen innerhalb und außerhalb des Landkreises | |
| Leihgebühren der Ausstellung bis 4 Wochen | 250 € |
| Schülerworkshop á 90 Minuten | 40 € |
| Ausbildung zur Krisenhelferin/zum Krisenhelfer | 350 € |
| Lehrer-/innen-Fortbildung á 3 Stunden | 105 € |
| Elternfortbildung á 3 Stunden | 105 € |
| Fahrtkosten | 0,30 € / km |
Jugendbroschüre "Zwischen Selbstzerstörung und Lebensfreude. Hinweise für die Suizidprävention bei jungen Menschen"
Herausgeber: Verein für Suizidprävention e.V.
Die Broschüre will sowohl betroffenen jungen Menschen als auch Fachpersonen oder Angehörigen von suizidgefährdeten jungen Menschen eine Orientierungshilfe bieten.
Die zusammengestellten Texte informieren über Beweggründe und Denkmuster, suizidgefährdeter junger Menschen. Es werden Hinweise zur ersten Hilfe für Gefährdete und zum Einschalten von Hilfeeinrichtungen gegeben. Ein Serviceteil bietet Internet-Adressen, Literaturempfehlungen, geeignete Filme zum Thema und Musiktitel. Damit ist die Broschüre eine hervorragende Grundlage und Arbeitshilfe für die Schulen.
Die Neuauflage der Broschüre (2009) und das Begleitheft zur Wanderausstellung können für je 4,00 Euro in der Geschäftsstelle des Vereins erworben werden oder per Email unter Verein.f.Suizidpraevention@t-online.de zzgl. Porto bestellt werden.